Geschichte

2020
Die Saison, die keine war – nachdem die Finalrunde abgeschafft wurde, sollte die Hauptrunde in einer Dreifachrunde ausgetragen werden. Doch das Coronavirus beginnt im Februar die Sportwelt zu beherrschen. Sogenannte Geisterspiele werden ausgetragen, bevor Mitte März definitiv Schluss ist. Die Saison wird abgebrochen und nicht gewertet, d.h. es gibt keinen Meister und keinen Cupsieger. Der TSV St. Otmar liegt bei Abbruch der Meisterschaft auf dem vierten Platz.
Im Nachwuchs hat sich einiges getan. Nach einer Übergangssaison starten die Leistungsmannschaften als OHA-Teams. Die Ostschweizer Handball Akademie ist die Nachwuchsinitiative der Partnervereine TSV St.Otmar, SV Fides und HC Goldach-Rorschach. Ziel ist es, die ambitioniertesten jungen Handballer in der Region in der neu strukturierten Handball Akademie zusammenzubringen. Auch bei den Junioren wird die Saison abgebrochen. Die Saison 2020/2021 wird grösstenteils in den gleichen Kategorien gestartet wie die Saison 2019/2020. Nur die U15 Junioren und die U13 Junioren können sich über den Aufstieg ins Inter freuen, da hier im Dezember die entsprechende Zäsur stattgefunden hat.
Erfreulich ist die Tatsache, dass bei den Jüngsten (U9-U13) der Zulauf weiter anhält.

2019
Die NLA-Mannschaft belegt nach der Hauptrunde den fünften Platz. Diesen hat sie auch nach Beendigung der Finalrunde inne. Im Playoff-Viertelfinale trifft der TSV St. Otmar somit auf den BSV Bern, wobei der Heimvorteil im fünften und entscheidenden Spiel bei den Bernern liegt. Nach zwei Verlängerungen und Penaltyschiessen scheidet der TSV St. Otmar unglücklich aus.
Bei den Junioren schaffen zwei Mannschaften (U17 und U15) den Wiederaufstieg in die Elite-Kategorie. Das U13 Inter verpasst den Ligaerhalt knapp.

2018
Die erste Mannschaft muss nach Platz sieben in der Hauptrunde den Gang in die Abstiegsrunde antreten. Diese wird auf Rang eins abgeschlossen, was bedeutet, dass man in den Playoff-Viertelfinals auf Pfadi Winterthur, den zweiten der Finalrunde, trifft. Die Winterthurer lassen den St. Gallern keine Chance, sodass die best-of-five Serie nach drei Partien zu Ende ist.
Einen Rückschlag gibt es bei den Junioren. Alle Eliteteams (U19, U17, U15) steigen ab. Einziger Lichtblick ist die U13, die ins Inter aufsteigt.

2017
Die Integration der vielen neuen Spieler (7) dauert länger als erhofft. Der TSV St. Otmar kann seinen schlechten Saisonstart nicht mehr ganz wettmachen und verpasst knapp die Finalrunde. Trotz grossem Verletzungspech gerät die Mannschaft aber nicht in Abstiegsgefahr. Am Ende resultiert Rang 7.
Die U19 Elite Junioren werden Vizemeister, die U17 Elite Junioren können dank einem guten Endspurt den Ligaerhalt sichern, die U15 Elite Junioren beenden die Saison auf einem Mittelfeldplatz. Erfreulich sind die stark steigenden Mitgliederzahlen im Animationsbereich.

2016
Der TSV St. Otmar erreicht die Playoffs, muss sich aber im Halbfinale dem späteren Meister Kadetten Schaffhausen geschlagen geben und beendet die Saison somit auf dem vierten Platz. Im Cup ziehen die Otmärler ins Final4 ein. Im Halbfinale bezwingen sie Wacker Thun, im Finale scheitern sie an Kadetten Schaffhausen.
Die U19 Elite Junioren müssen nach zwei spannenden und hart umkämpften Finalpartien den Titel dem HSC Suhr Aarau überlassen und werden Vizemeister.

2015
Vizemeister! Der TSV St. Otmar beendet die Finalrunde auf dem vierten Platz. Im Playoff-Halbfinale setzt er sich in fünf Partien gegen das favorisierte Pfadi Winterthur durch. Im Finale müssen sich die Otmärler dem Seriensieger Kadetten Schaffhausen geschlagen geben.
Die U17 Elite Junioren werden Schweizer Meister.

2014
6. Schlussrang.
Die U17 Elite Junioren holen sich die Bronzemedaille.

2013
4. Platz nach Finalrunde, im Playoff-Halbfinale erfolgt gegen Wacker Thun das Aus.

2012
6. Platz

2011
Der Saisonauftakt verlief alles andere wie optimal, was dazu führte, dass der TSV St. Otmar mehrheitlich einen Platz unter dem Strich einnahm. Erst gegen Ende der Hauptrunde retteten sich die Otmärler noch über den Strich. In der Finalrunde konnte die angestrebte Verbesserung auf einen der vorderen Ränge nicht realisiert werden. Der TSV St. Otmar musste mit dem sechsten Platz vorlieb nehmen.
Zwei äusserst intensive Jahre, in welchen der Verein wieder auf finanziell einigermassen gesunde Beine gebracht wurde, hatte beim Vorstand Spuren hinterlassen. Aus gesundheitlichen und zeitlichen Gründen trat deshalb fast der gesamte Vorstand zurück. An einer ausserordentlichen Abteilungsversammlung wurde Kuno Rudolf-von-Rohr zum neuen Präsidenten des TSV St. Otmar gewählt. Dominique Gmür übernahm zusammen mit dem ehemaligen Otmar-NLA-Spieler Roman Derungs die sportliche Leitung.

2010
Nach der Hauptrunde belegte der TSV St. Otmar den fünften Rang. Da die Teams auf den Plätzen zwei bis fünf nur gerade durch 4 Punkte getrennt wurden, konnte man sich berechtigte Hoffnung auf einen noch besseren Rang machen. Doch schlussendlich befand sich der TSV St. Otmar auch am Ende der Finalrunde auf Rang 5, punktgleich mit Pfadi Winterthur (4.) und nur gerade zwei Punkte hinter dem drittplatzierten BSV Bern Muri.

2009
Aus sportlicher Sicht geht die Saison 2008/2009 als eine sehr erfolgreiche in die Geschichte des TSV St. Otmar ein. Unter der Führung des neuen Trainers Markus Burger konnten die Otmärler bereits in der Hauptrunde mit dem dritten Rang überzeugen. Diesen behaupteten sie dann auch in der Finalrunde, so dass in der Schlussrangliste nur gerade die hoch dotierten Vereine ZMC Amicitia ZH und Kadetten Schaffhausen vor dem TSV St. Otmar zu finden waren. Doch für Furore sorgte Otmar vor allem auch auf internationalem Parkett. Im EHF-Cup kämpfte man sich Runde für Runde vorwärts und schlug dabei auch stärker eingeschätzte Gegner. Endstation war erst im Halbfinale, in welchem Otmar am slowenischen Team RK Gorenje scheiterte. Trotz der sportlichen Erfolge verdunkelten sich die Wolken am Otmar-Himmel. Erste Gerüchte kamen auf, wonach der TSV St. Otmar vor dem finanziellen Aus stehe. Und tatsächlich war der Schuldenberg so gross, dass die St. Galler Handballanhänger ernsthaft um ihren Traditionsverein bangen mussten. Dank der immensen Arbeit der von Martin Rutishauser und Willi Kleeli geführten Task Force und dank der grossen Solidarität vieler dem Verein nahestehender Personen konnte das Schlimmste abgewendet werden. An einer ausserordentlichen Abteilungsversammlung trat der alte Vorstand geschlossen zurück. Martin Rutishauser als Präsident und Willi Kleeli als Vizepräsident übernahmen das Zepter des Vereins.
Im Nachwuchsbereich konnte sich der TSV St. Otmar über den zweiten Platz bei der U21 Elite und den dritten bei der U19 Elite freuen.

2008
Nach der schwierigen Saison 2006/2007 konnten die Otmärler voller Zuversicht in die neue Meisterschaft starten. Die finanzielle Sanierung war wohl noch nicht ganz abgeschlossen, aber auf gutem Wege und im sportlichen Bereich konnte man auf ein ausgeglichenes und breites Kader bauen. So lautete dann die Zielsetzung ganz klar „Erreichen der Finalrunde“. Doch die Otmärler erwiesen sich als das eigentliche Überraschungsteam der Saison. Sie beendeten die Hauptrunde auf dem dritten Rang, nachdem sie während einiger Runden sogar an der Tabellenspitze gelegen hatten. In der Finalrunde konnten sie die guten Leistungen bestätigen, so dass am Ende der hervorragende dritte Rang resultierte. Der TSV St .Otmar war wieder eine ernst zu nehmende Adresse im Schweizer Handball.
Bei den Junioren wurde die U21 Elite Vize-Schweizermeister und die U19 Elite erkämpfte sich die Bronzemedaille.

2007
Ein eigentliches Wellenbad der Gefühle war die Saison 2006/07 für den TSV St.Otmar. Sportlich lief es vom ersten Tag an nicht wie gewünscht, gleichzeitig wurde immer deutlicher sichtbar, dass die ambitionierten Ziele der Vereinsführung allmählich zu wirtschaftlichen Problemen führten. Der Verein hatte sich schlicht übernommen mit der Vision, bald zur europäischen Spitze zu gehören. Finanzielle Probleme und sportliche Misere trafen zusammen, Katzenjammer kam auf. Die Lösung brachte ein Befreiungsschlag auf allen Ebenen. Durch verschiedene Massnahmen konnte der finanzielle Niedergang verhindert und der Verein saniert werden – nicht zuletzt durch ein grosses finanzielles Engagement des zurücktretenden Präsidenten Charles Lehmann. Trainer Per Carlén verliess die Mannschaft, ebenso Manager Ernst Liniger. Pal Kocsis, bisher Trainer der U21, übernahm den Trainerposten, Reto Valaulta brachte seine Erfahrung als neuer Teammanager ein. Bald gab es wieder Siege in der Kreuzbleiche zu beklatschen, Otmar spielte sich auf den sechsten Rang vor und verpasste gar die Playoffs nur sehr knapp. Den Kampf um Platz 5 und einen Platz im Challenge Cup verpasste der TSV gegen den BSV Bern Muri. Dennoch kann von einem versöhnlichen Saisonabschluss gesprochen werden: Der Verein ist saniert, die neue Führung geniesst mit ihren realistischen Vorgaben die Unterstützung der Vereinsmitglieder, die Mannschaft bewies viel Moral und ist motiviert für die kommende Spielzeit. Einigen Abgängen stehen gewichtige – aber finanzierbare – Zuzüge entgegen.

2006
Die Meisterschaft 2005/06 war geprägt von der Euro’06, der sich alles unterordnen musste. Eine fast zweimonatige Meisterschaftspause, die Teilnahme der Nationalmannschaft am Meisterschaftsbetrieb und eine „gekröpfte“ Qualifikation mit dreieinhalb gespielten Runden waren Ausdruck dieser eigenartigen Saison. Kadetten Schaffhausen verteidigte seinen Meistertitel mit einem 3:1 im Playoff-Final. Wacker Thun gewinnt den Schweizer Cup. Und die beiden SHL-Vereine Suhr und Pfadi Winterthur überstehen die Auf-/Abstiegsrunde. St. Otmar belegte – im Gegensatz zu den Prognosen vieler Fachleute – den vierten Schlussrang und erreichte damit das wichtigste seiner drei Saisonziele. Mit Martin Engeler hat St. Otmar den Schweizer Shootingstar dieser Saison herausgebracht. Er führte bis kurz vor Ende der Qualifikation die Scorerliste an. Unmittelbar vor der EM wurde er von Arno Ehret als Hoffnungsträger in die Nationalmannschaft berufen. Mit Pascal Bächtold und Roman Künzler schafften zwei eigene Junioren den Sprung in die erste Mannschaft. Im Hintergrund verlief der Wechsel vom langjährig ehrenamtlich tätigen Duo Keller/Gmür zum Teammanager Liniger reibungsloser als viele erwartet hatten. Mit der Freistellung von Trainer Alex Bruggmann nach den Misserfolgen im Schweizer Cup und im Europacup hat er ein erstes Zeichen gesetzt. Enver Koso übernahm die junge Mannschaft. Er führte sie souverän in die obere Tabellenhälfte und somit in den Playoff-Halbfinal. Die U2-Junioren wurden Schweizer Meister in der Eliteklasse.

2005
Ein unsäglicher Modus beschäftigte die Fachwelt im Vorfeld der Meisterschaft 2004/05 mehr als die Belange der acht SHL-Mannschaften. St.Otmar startete mit der jüngsten aller Mannschaften in die Saison und belegte nach der Regular Season den 5. Rang. Sowohl im Playoff als auch im Europacup (wo man sich mit Siegen gegen St. Petersburg, Ploiesti und Fyllingen in die Halbfinals vorgearbeitet hat) hiess der Gegner Wacker Thun. Von den sieben Spielen gegen denselben Gegner vermochte St.Otmar nur drei zu gewinnen. Die St.Galler schieden im Europacup nach einem Viertorevorsprung aus dem Hinspiel aus und mussten in der Meisterschaft in den Playoffs gegen den Abstieg spielen. Zu den bereits verletzten Stefan Heuscher und Markus Keller (beide Kreuzband) und Dejan Maric (Schulter) gesellten sich auch der tschechische Shooter Filip Jicha und der österreichische Nationalkreisläufer Matthias Günther. Die 1:3-Niederlage in der Playout-Serie gegen Stans war unvermeidbar und wurde zudem noch von unglaublichen Fehlentscheiden beeinflusst. In der Abstiegsrunde gegen Endingen, Basel und Suhr konnte sich St.Otmar nur dank der selbstlosen Comebacks von Günther und Jicha (der nach Saisonschluss zu Lemgo wechselte) bestehen, sonst wäre St.Otmar wohl wie 1992 in die Nationalliga abgestiegen. Diese Saison war auch die letzte für die sportlichen Leiter Otmar Keller und Dominique Gmür. Die Junioren konnten die hohen Vorgaben aus dem Vorjahr mit dem Vizemeistertitel in der höchsten Eliteklasse, dem Meistertitel bei den U17 und zwei vierten Plätzen bei den U19 / U15 nicht ganz wiederholen.

2004
Dass die St.Galler nach sechs Runden mit zwei Punkten Vorsprung auf Pfadi, Wacker und Kadetten die Tabellenspitze zieren würde, damit hatte niemand gerechnet. Doch dann stürzte der siebenfache Schweizermeister in ein unerklärliches Tief, musste von Runde sieben bis 22 noch 14 Mal den Platz als Verlierer verlassen und sich gar Sorgen um den Liga-Erhalt machen. Rückblickend bleibt als Negativ-Faktor denn auch die ärgerliche Erkenntnis, dass der TSV St.Otmar beispielsweise ohne die drei überflüssigen Niederlagen gegen Bern-Muri locker die Playoffs erreicht hätte. Positiv zu vermerken ist hingegen, dass die Otmärler als einziger SHL-Verein die hochdotierte Grasshopper-Startruppe (und schliesslichen Vizemeister) viermal bezwungen hat. Und schliesslich bleibt auch die Erinnerung an einen versöhnlichen Abschluss, indem in den letzten beiden bedeutungsvollen Spielen der nachmalige Meister Pfadi und auswärts auch der TV Suhr diskussionslos besiegt wurden, womit gleichzeitig das Gespenst der Abstiegsrunden-Teilnahme aus der Kreuzbleiche-Halle verbannt werden konnte.

2003
Die Behauptung einiger der unzähligen Tribünen-Trainer, der TSV St.Otmar hätte sein Saisonziel verpasst, ist falsch. Denn vor dem Start schrieben die Medienexperten westlich von St.Gallen in ihren Prognosen die Otmärler in seltener Harmonie auf den 5. Platz. Mit diesem musste dann allerdings der hochdotierte Club aus der Limmatstadt vorlieb-nehmen. Das Team des scheidenden Trainers Halid Demirovic schaffte hingegen den Sprung in die Playoff-Halbfinals, wo es dann aber diskussionslos am Tempospiel von Wacker Thun und auch infolge mangelnder Kraftreserven scheiterte. Letzteres war unter anderem eine Folge der nach den Verletzungen bzw. Operationen während einiger Wochen physisch geschwächten Markus Hochhaus, Andi Dittert und Guido Graf, was angesichts der Unausgeglichenheit des erweiterten Kaders nicht aufgefangen werden konnte. Abschliessend lässt sich – ohne jegliche Schönfärberei das Fazit ziehen, dass der TSV St.Otmar das Saisonziel mehr als erreicht und (nebst zwei, drei Ausrutschern: die Begegnungen in Suhr und Winterthur) auch einige hochklassige Heimspiele (u.a. gegen den Grasshopper Club und Pfadi Winterthur) abgeliefert hat.

2002
Es war ja - je nach Blickwinkel - zu erwarten oder zu befürchten, dass der TSV St.Otmar die triumphale Saison des Vorjahres mit dem Triple-Gewinn (Cup, Meister, Supercup) nicht so einfach wiederholen könnte. Trotzdem dürfen die Otmärler letztendlich auf eine zufriedenstellende - ja gar erfolgreiche - Saison zurückblicken, wenn man das Verletzungspech berücksichtigt, welches die Mannschaft just in der entscheidenden Phase ereilte. Einerseits wurde zum dritten Mal in Folge der Cupfinal erreicht, in welchem sich schon in den allerersten Spielminuten Regisseur Laszlo Sotonyi so schwer an der Achsel verletzte, dass er für den Rest der Saison ausfiel. Vorübergehend musste der ungarische Musterprofi gar ein Karriere-Ende befürchten. Zu allem Übel renkte sich dann im dritten Playoff-Halbfinalspiel gegen GC auch noch Alex Vasilakis die Achsel aus, womit der TSV St.Otmar für die verbleibenden beiden (entscheidenden) Spiele auf eine weitere wichtige Teamstütze verzichten musste. Doch der angeschlagene Schweizermeister raffte sich nochmals auf und forderte die immer selbstbewusster agierenden Zürcher bis zur allerletzten Sekunde, um letztlich mit dem knappmöglichsten Resultat auszuscheiden.

2001
Der TSV St.Otmar holte sich in der Saison 2000/2001 sämtliche Titel, die es in der Schweiz abzuholen gibt: Im Supercup (Meister 2000 gegen Cupsieger 2000), mit welchem eigentlich die neue Meisterschaft eingeläutet wird, bezwang Cupsieger Otmar den Schweizermeister TV Suhr am 8. September 2000 in Muri mit 30:23. Die Qualifikationsrunde 2000/2001 wurde auf dem ersten, die Finalrunde auf dem 2. Platz beendet. In den Play-Off-Halbfinals wurde Kadetten Schaffhausen zweimal besiegt, womit es zum Play-Off-Finale gegen den ehemaligen Serienmeister Pfadi Winterthur kam. Überraschenderweise siegten die Otmärler im ersten Aufeinandertreffen in Winterthur in letzter Sekunde mit einem Tor Unterschied, um dann in der Kreuzbleiche-Halle ebenfalls praktisch mit dem Schlusspfiff mit einem Tor Unterschied zu verlieren. Im Showdown zwei Täge später folgte (wiederum in Winterthur) das bravouröse Meisterstück mit einem 29:22-Auswärtssieg, womit die St.Galler nach 15 Jahren den (siebten) Titel endlich wieder in die OLMA-Stadt holten. Dazwischen besiegte der TSV St.Otmar Pfadi Winterthur am Ostermontag auch noch im Cupfinal und holte den Cupsieg somit zum zweiten Mal in Folge nach St.Gallen.

2000
Jubeltag am 12. März 2000: In einer weitgehend hartumkämpften Partie bezwangen St.Otmars Mannen im Cupfinal in der Zürcher Saalsporthalle den BSV Wacker Thun mit 23:19, der auf dem Weg ins Endspiel immerhin den TV Suhr, Pfadi Winterthur und Kadetten Schaffhausen ausgeschaltet hatte. Letztere revanchierten sich dann im Play-Off-Halbfinal an den Otmärlern und eliminierten diese in der "Best-of-Five"-Serie mit 3:1 Siegen. Zwar schmerzte das frühe Ausscheiden in den Play-Offs, das Saisonziel - der Gewinn eines Titels - wurde mit dem Cupsieg indessen erreicht. Kommt hinzu, dass der TSV St.Otmar die Finalrunde - wie schon im Vorjahr - auf dem ersten Tabellenplatz abschloss.

1999
Vizemeister und Qualifikation für den Europacup. Nach einem leicht verharztem Saisonstart setzte St.Otmar im Verlauf der Saison und vor allen Dingen in der Finalrunde zu einem wahren Höhenflug an, verlor kein einziges Heimspiel und qualifizierte sich souverän für die Play-Off-Finalspiele. Der Höhepunkt bildete dabei die Eliminierung des Serienmeisters Pfadi Winterthur; im Play-Off-Final gegen den TV-Suhr erfolgte zwar ein erfolgreicher Start mit einem Heimsieg, doch auswärts und im schliesslich entscheidenden 3. Spiel resultierten zwei bittere Niederlagen, weshalb der TSV St.Otmar, der über die ganze Saison hinweg betrachtet zweifelsohne die konstanteste Leistung bot, letztlich mit dem Vize-Meistertitel Vorlieb nehmen musste. Was angesichts der ursprünglichen Prognosen die Zielsetzung immerhin bei weitem übertroffen hat.

1998
4. Platz in der Meisterschaft und Finalgegner von Pfadi Winterthur im Schweizer-Cup. Qualifikation für den Europacup der Cupsieg.

1997
Vizemeister und Qualifikation für den Cup der Cupsieger, Europacup-Aus in der zweiten Runde nach zwei begeisternden Spielen gegen den nachmaligen Sieger TuS Nettelstedt (De).

1996
4. Platz in der Meisterschaft. St.Otmar erreicht bereits ein Spiel vor Ende der Finalrunde die Qualifikation für den Europa-Cup. In den Playoff-Halbfinals scheitert man in zwei Spielen an Pfadi Winterthur.

1995
5. Platz in der Meisterschaft St.Otmar verpasst die Qualifikation für den Europacup nur wegen des schlechteren Torverhältnisses.

1993
sofortiger Wiederaufstieg in die NLA.

1992
erstmaliger Abstieg in die NLB nach 38 Jahren ununterbrochener Zugehörigkeit zur NLA.

1989
4. Platz in der Meisterschaft St.Otmar verfehlt den dritten für den Europacup berechtigten Platz um einen Punkt.

1988
3. Platz in der Meisterschaft und Qualifikation für IHF-Europacup. St.Otmar erreicht im Europacup den Halbfinal und bezwingt als erste westeuropäische Mannschaft ein sowjetisches Clubteam.

1987
3. Platz in der Meisterschaft und Qualifikation für IHF-Europacup.

1986
6. CH-Meistertitel in der Halle.

1984
5. CH-Meistertitel in der Halle. St.Otmar erreicht im Europacup der Meister als erste Schweizer Mannschaft nach überraschender Qualifikation über Atletico Madrid und den TV Grosswallstadt denFinal. Gegen Honved Budapest reicht es nicht zum Sieg.

1981
4. CH-Meisterschaft in der Halle. Sieg im zum zweiten- und letztenmal ausgetragenen Hallencup, damit Double (Meisterschaft und Cup).

1980
4. CH-Meisterschaft in der Halle. Sieg im zum zweiten- und letztenmal ausgetragenen Hallencup, damit Double (Meisterschaft und Cup).

1974
Hallenschweizermeister (3. Titel).

1973
Hallenschweizermeister (2. Titel).

1972
Feld-Cupsieger.

1971
Hallenschweizermeister (1. Titel)
Meistertitel auf dem Grossfeld (3. Titel).

1968
Cupsieg und Meistertitel auf dem Grossfeld.

1964
Erstmals Feldhandball-Schweizermeister.

1961
St.Otmar eröffnete die eigenen Sportanlagen auf dem Lerchenfeld in St.Gallen. Die 1. Handballmannschaft wurde Schweizer Feld-Cupsieger.

1957
St.Otmar steigt auch im Feldhandball in die Nationalliga A auf. Im Hallenhandball wurde St.Otmar erstmals Vizemeister.

1954
Die Gründung einer Nationalliga im Hallenhandball ermöglicht St.Otmar den Einstieg in diesen exklusiven Klub der A-Vereine.

1951
Die Handballer ziehen nun mehr und mehr Interesse auf sich und steigen in die 1. Liga auf.

1950
Erstmals wurde in St.Gallen Hallenhandball gespielt. Gleich auf Anhieb belegte St.Otmar in dieser regionalen Gruppe den 3. Platz.

1949
St.Otmar's Leichtathleten triumphierten am laufenden Band.

1947
Die Handballer klettern eine Stufe höher in die 2. Liga. Ebenso vermochten die Turner grosse Erfolge zu erzielen.

1942
Erstmals beteiligte sich der Verein an der Schweiz. Handball-Meisterschaft der 3. Liga.

1931
Erstmals traten sogar Leichtathleten unter dem Namen St.Otmar an die Öffentlichkeit.

1924
Am 24. April 1924 wurde der heutige TSV St.Otmar St.Gallen als Turnverein mit eigener Jugendriege gegründet.

SHL-Team

Schutzkonzept - Bis auf weiteres Spiele ohne Zuschauer

SHL

Otmar total
Spielplan/Resultate aller Teams auf einen Blick

Liveticker (Otmar-Spiele)

OHA
Ostschweizer Handball Akademie

HLZ
Handball Leistungszentrum Ostschweiz

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